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Tierkommunikation

Manche Tierbesitzer bedanken sich bei mir für die erfolgreiche Behandlung oder Anleitung zur Verhaltenstherapie und senden mir ein Bild von Ihrem Tier um es dann auch auf meiner Website zu verewigen, das ich hiermit tue.

Alma

Panische Angst beim Autofahren mit Erbrechen, Speicheln und Zittern

Sehr geehrte Frau Ströbl, im Namen unserer Alma möchten wir uns ganz herzlich für die liebevolle Betreuung und homöopathische Behandlung bedanken. Alma hat das Training "Autofahren" gut überstanden und sie freut sich inzwischen mit uns zu verreisen. Sie hat kein Erbrechen, Hecheln, Speicheln und sonstige Probleme mehr. Nochmals herzlichen Dank und viele Grüsse Fam. Matheis.

Filou

Der Kratzbaum viel auf den Kater Filou

Filou hatte einen schweren Unfall. Es viel nachts der Kratzbaum um und direkt auf den Kopf von Filou. Er war bewusstlos, hatte eine schwere Gehirnerschütterung und einen schweren Schock. Durch so eine stumpfe Einwirkung auf dem Kopf wird evtl. auch Hirngewebe beschädigt das auf das Verhalten des Tieres Auswirkung haben kann. Geschädigtes Hirngewebe ist irreversibel und somit auch die daraus entstandenen Verhaltensprobleme. Er wurde tierärztlich in einer Klinik behandelt aber sein Verhalten gegenüber der Kätzin Tigrett war er von diesem Zeitpunkt ab ungnädig. Er kannte die normale Katzensprache nicht mehr und reagierte auf das Verhalten der Kätzin die ihm in einer guten sozialisierten Sprache entsprechende Signale gab nicht mehr. Eine normale Katzenkommunikation zwischen den Beiden war nicht mehr möglich. Die Besitzerin konsultiere mehrere Tierärzte aber sie hatten keine Lösung. Nach neun Monaten kam Sie zu mir und wir begannen eine homöopathische Behandlung. Inzwischen ist er wieder soweit dass er wieder gut frisst, sich wohl fühlt, ruhig und friedlich ist und auch wieder von den Familiemitgliedern sich streicheln und verwöhnen lässt. Was er immer noch tat. Er wollte seine bisher beste Freundin Tigrett aus dem Revier verjagen, das natürlich durch den ständigen Stress für Tigrett über Monate auch entsprechende Verhaltensprobleme auslöste. Es war unvermeidbar, dass er in das Appartement eines erwachsenen Sohnes übersiedelte im gleichen Haus und jetzt seine Ruhe und das Revier für sich alleine hat. Er wird täglich von den anderen Familienmitgliedern besucht und er fühlt sich so ganz wohl.
Die große Angst, ihn evtl. zu einschläfern zu müssen oder eine Katze von beiden weggeben zu müssen war für die Familie eine Belastung.
Familie Thouveny bedankt sich für alles was Sie für unsere Beiden, Filou und Tigrett getan haben und grüßen Sie herzlich.

Tigrette

Sie war für Filou eine Bedrohung

Tigrett wurde inzwischen sehr apathisch, fraß nur noch wenig und verkroch sich um sich vor Filou zu schützen. Sie kam nicht mehr zu Ihren Menschen und ließ sich auch nicht mehr aus den Verstecken locken. Eine sehr verängstigte und verunsicherte Katze. Die normale Kommunikation mit Filou funktionierte nicht mehr, das sie sehr verunsicherte. Auch umgekehrt war Filou auch für sie eine Bedrohung. Mit einer speziell auf ihren Fall abgestimmte Bachblütenmischung hat sie sich wieder erholt und ist laut Frau Thouveny sehr froh, dass Filou nicht mehr in der Wohnung ist. Sie spielt wieder und ist auch wieder zugänglich und ohne Stress. Es ist wieder Ruhe und Frieden in die Familie eingekehrt und Tigrett wie Filou haben keinen Stress mehr.

Julchen

Tierkommunikation

Mit Julchen hatte ich über Tierkommunikation Kontakt und einiges was ihr nicht gefallen hat oder wenn es ihr nicht gut ging als Information erhalten habe, um es dann ihrem Frauchen mitzuteilen die dann auch entsprechend darauf eingegangen ist und entsprechende Maßnahmen unternommen hat. Die Besitzerin hatte mehrmalig Anfragen, wenn Sie feststellte, dass etwas mit Julchen nicht stimmte. Sie rief gleich an, ich nahm, wenn Julchen es wollte Kontakt mit ihr auf und erfuhr so manches was auch für die Besitzerin im Umgang mit Julchen wichtig oder zu tun war, denn Julchen hatte schon ein sehr schwaches Herz aufgrund ihres hohen Alters. Auch in den letzten Stunden durfte ich sie über Tierkommunikation begleiten und einiges noch ihrem Frauchen mitteilen. Sie lebte im hohen Norden. Ich habe das Bild von Frau Lang erhalten um Julchen auf meiner Homepage zu verewigen.
Julchen hat uns im November 2005 verlassen und ist jetzt im Hundehimmel.
Ich möchte Ihnen für alles Danken und freue mich, dass es Sie gibt! Alles Liebe, viel Licht und Frieden sende ich Ihnen und allen die in Ihrem Umfeld sind Ihre Bärbl Katarina Lang.

Maxi

Maxi, eine Hündin aus Thüringen

Maxi ist eine Deutsche Schäferhündin mit viel Angst vor Menschenstimmen. Es ist so stark ausgeprägt, dass man sie fasst nicht mehr halten kann, wenn sie Menschen begegnet oder auch schon oftmals von der Ferne Menschenstimmen hört. Zur Zeit wird Maxi mit entsprechenden Mitteln aus der Homöopathie und Bachblüten sowie mit konsequentem Training der sehr verständnisvollen Menschen, an ein leben ohne Angst herangeführt und daran gewöhnt. Es ist keine leichte Situation, denn Maxi wurde leider bereits schon als kleiner Welpe in den nicht besten Bedingungen von den neuen Besitzern mit diesen panischen Ängsten vor Menschenstimmen übernommen. Alles was bereits in der Prägephase dem Hund widerfahren ist, ist sehr schwer dem Hund wieder abzutrainieren. Es erfordert viel Geduld, Ausdauer und Verständnis fürs Tier, das diese Menschen Gott sei Dank für Maxi haben. Sie hat Glück gehabt.

Pauli

Ein schwer misshandelter Pauli

Pauli wurde körperlich ziemlich misshandelt. Die gebrochene Vorderpfote ließen die Vorbesitzer nicht behandeln. Die Rute wurde ihm mehrmalig gebrochen und ebenso nicht tierärztlich behandelt. Er war jahrelang nur im Flur einer Wohnung festgebunden und durfte nur um sein Geschäft zu verrichten ins Freie. In diesem Zustand hat ihn Frau Fertl übernommen. Die Vorderpfote ist natürlich falsch zusammengewachsen, es entstand eine Arthrose worauf Pauli natürlich Probleme beim gehen hat und nicht sehr belastbar ist. Er war in einem ziemlich mürrischen psychischen Zustand. Mit einer speziellen Farbtherapie, Bachblüten und Homöopathie hat er sich soweit wieder erholt, dass er ein lieber und friedlicher, freundlicher Hund wurde. Mit sehr viel liebe hat Frau Fertl lange meine Anleitungen bei ihm durchgeführt, besonders die Farbtherapie hat er richtig genossen. Er liebte es, wenn er behandelt wurde. Sie hat auch eine kleine Dame noch dazu genommen damit Pauli nicht so alleine ist. Das ist Uschi wie sie auf einem anderen Bild sehen können.
Uschi und Pauli sind inzwischen ein Team.

Uschi

Extreme Gewitterangst

Die Badewanne war ihr Zufluchtsort um sich vor dem Gewitter zu verstecken. Sie zitterte am ganzen Körper und speichelte vor panischer Angst und war jedes Mal fix und fertig mit der Welt. War auch teilweise in dem Zustand nicht mehr ansprechbar. Inzwischen hat sie sich erholt. Sie hat wieder Mut, braucht keine Badewanne mehr zum Schutz und ist auch wieder munter, wenn ein Gewitter kommt. Mit einer homöopathischen Behandlung hat sich ihre Psyche wieder reguliert und sie ist wieder ausgeglichener, hat mehr Selbstvertrauen und Selbstsicherheit. Liebe Frau Ströbl, meinem lieben, faulen und bequemen Schnuckel geht es wieder gut: Vielen Dank und herzliche Grüße von den "Fertls".

Zotti

Extreme Aggressionen gegen einen Artgenossen mit Beiss-Angriffen und Attacken

Vielen Dank Frau Ströbl für Ihre Behandlung und Anleitung zur Verhaltenstherapie. Wir sind jetzt wieder auf einen lichten Weg. Unser Kater Zotti hat seine Aggressionen und Attacken nach dem Einbruch in unsere Wohnung, gegenüber seinem Ziehvater Luci wieder abgelegt. Es ist wieder in unserem großen Katzenverband Ruhe eingekehrt. Vielen Dank und schöne Grüsse Fam. Jakopovic.

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