Startseite
Meine Katzen
Symbolik
Ausbildungen
Ich biete an
Workshops
Tierpatienten
Wichtiges
Nützliches
Zeitungsartikel
Verhalten
Gesundheit
Erziehung
Tiere und Kinder
Selbsttest
Bachblütentherapie
Tierhomöopathie
Reiki
Namenspiel
Gebühren
Analysebögen
Diese Seite weiterempfehlen
Kontakt
Linkliste
Impressum
Tierkommunikation

Die verschiedenen emotionalen oder gesundheitlichen Probleme einer Katze sind meist einzigartig, denn sie begründen sich auf das entsprechende Lebensumfeld der Katze und der adäquate Umgang mit ihr.
Dementsprechend ist die Therapiemaßnahme meist unterschiedlich.

Einige Beispiele aus der Traumabehandlung:

  • Trennungs- oder Verlustangst: bleibt nicht alleine, miaut ständig
  • Gieriges Fressen
  • Unsauberkeit
  • Trauma und Schockerlebnisse
  • Ängste und Phobien
  • Angstbeißen
  • Aggression (geht plötzlich auf den anderen Artgenossen los, will ihn verjagen und beißt ihn, lässt sich nicht anfassen, beißt zu)
  • Möbel zerkratzen oder an den Vorhängen hochklettern
  • Panikreaktion auf den Weg zum Tierarzt, z B. Angst beim Autofahren
  • Ein Baby kommt ins Haus oder ein neuer Artgenosse
  • Trauer:
    Durch Verlust eines Artgenossen oder des Besitzers nach Todesfall; frisst nichts mehr, hängt rum, spielt nicht mehr, macht einen depressiven Eindruck, zeigt kein Interesse mehr, oder sie miaut ständig und manches mehr.

Ich kombiniere Verhaltenstherapie mit klassischer Tierhomöopathie oder Bachblüten, wodurch das Tier in eine bessere emotionale Verfassung kommt und somit sich auf eine Umstellung, neues Verhalten, Lernen oder sonstigen Veränderung einlassen kann, das eine zusätzliche Erleichterung für Ihre Katze ist.

Bei organischen Erkrankungen ist die Tierhomöopathie eine gute, nachhaltige und schonende Behandlungsmethode!

Gesundheitliche Probleme entstehen oftmals wenn das Tier in einem ständigem Stresszustand ist, das die Immunabwehr stetig schmälert und somit die gesamt Konstitution des Tieres dadurch immer schlechter wird. Sogenannte Psychosomatische Erkrankungen.

Fellpflege bei Langhaarkatzen und Aufbauen von Vertrauen

Das Fell des Tieres hat eine organische und lebenswichtige Schutzfunktion für das Tier. Deshalb ist es wichtig dem Tier dies auch zu lassen. Das scheren ist natürlich der einfachste Weg für den Menschen aber für die Katze nicht nur ein Stress sondern sie ist anschließend nicht mehr für folgende Probleme geschützt. Thermoregulation des Körpers (Kälte- und Wärmehaushalt gerät durcheinander). Anfällig für Hautverletzungen und Hautausschläge denn die ist nicht mehr geschützt. Enormer Stress für das Tier, denn nach dem natürlichen Instinkten der Katze ist sie somit angreifbar, (wie in der freien Natur) und entwickelt somit immer mehr Verhaltensauffälligkeiten, wie Ängste, Unsicherheiten, aggressive Reaktionen, Abwehrhaltung und vieles mehr. Sie fühlt sich nicht mehr wohl in ihrer Haut und Umgebung zieht sich evtl. zurück.

<< zurück

Tierpsychologisches Zentrum München | Tel.: 089/32 66 85 95 | e-mail | Anschrift | Gebührenordnung | designed by C. Hartlmüller
Alle Texte, Bilder und Analysebögen sind durch Copyright-Rechte geschützt. Missbrauch wird strafrechtlich verfolgt.