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Die verschiedenen emotionalen oder gesundheitlichen Probleme eines Hundes sind meist einzigartig, denn sie begründen sich auf das entsprechende Lebensumfeld des Hundes und der adäquate Umgang mit ihm. Dementsprechend ist die Therapiemaßnahme meist unterschiedlich. |
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Einige Beispiele aus der Traumabehandlung: |
Angst und Phobien
Angstbeißer (kritische Distanz)
Angst beim Autofahren: löst Übelkeit, Erbrechen, Zittern beim Tier aus
Angst vor Freunden, Familienmitglieder oder Artgenossen
Angst vor Gewitter oder Feuerwerk
Trauma und Schockerlebnisse
Aggressives Verhalten: mütterliche Aggression oder aus Angst
Trennungsangst: bleibt nicht gern alleine zu Hause, bellt in der Zeit ständig
Zerstörungswut: meist in der Wohnung
Autoaggression: zerrt ständig an seinem Fell, reist sich dies aus, beißt sich in die Pfoten
Unsauberkeit
Gehorcht nicht und kommt nicht wenn ich ihn rufe
Nervös, unruhig, hyperaktiv
Trauer: Durch Verlust eines Artgenossen oder des Besitzers nach Todesfall; frisst nichts mehr, hängt rum, spielt nicht mehr, macht einen depressiven Eindruck, zeigt kein Interesse mehr.
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Ich kombiniere Verhaltenstherapie mit klassischer Tierhomöopathie oder Bachblüten, wodurch das Tier in eine bessere emotionale Verfassung kommt und somit sich auf eine Umstellung, neues Verhalten, Lernen oder sonstigen Veränderung einlassen kann, das eine zusätzliche Erleichterung für Ihren Hund ist.
Bei organischen Erkrankungen ist die Tierhomöopathie eine gute, nachhaltige und schonende Behandlungsmethode!
Gesundheitliche Probleme entstehen oftmals wenn das Tier in einem ständigem Stresszustand ist, das die Immunabwehr stetig schmälert und somit die gesamt Konstitution des Tieres dadurch immer schlechter wird. Sogenannte Psychosomatische Erkrankungen. |
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