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>>>> Thema Vogelgrippe <<<< für Katzenbesitzer |
Aufgrund der Vogelgrippe gibt es neue Haltungsbedingungen für Katzen in Sperrbezirken. Laut Bundesregierung müssen in diesen Gebieten die Freilauf - Katzen ab sofort im Haus bleiben um eine Ansteckungsgefahr für Katzen und Menschen zu vermeiden.
Dies ist unbedingt einzuhalten.
Eine Freilauf-Katze plötzlich ins Haus zu sperren, ist für eine Katze absolut nicht zu verstehen. Wenn eine Katze einmal gewöhnt ist frei umher zu streunen wann sie will, gibt es automatisch Probleme, wenn sie plötzlich eingesperrt wird. Es ist eine natürliche Reaktion der Katze alles mögliche zu versuchen wieder ins Freie zu gelangen.
>>> Eine genetische Veranlagung, kann man nicht einfach wegsperren. <<<
Genau aus diesem Grunde ist es um so wichtiger ihrer genetisch veranlagten Reizlage eine entsprechende Alternative anzubieten. Wird dies nicht getan, kann es zu Verhaltensstörungen und Unsauberkeit kommen.
Ich möchte Ihnen hier ein paar Möglichkeiten aufzeigen. |
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Für Tipps, Rat und Tricks auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt können Sie mich gerne anrufen. Speziell zu Haltungsbedingungen wegen der Vogelgrippe ist die Beratung >>>> kostenlos <<<<. |
Tel: 089 / 32 66 85 95 |
Sie können sich speziell ein Brustgeschirr mit Leine für Katzen besorgen und mit ihr an der Leine immer wieder mal kurz rausgehen. Lassen sie Ihre Katze schnuppern, >>wo sie will<<. Meist sind die Katzen nach 10 bis 15 Minuten zufrieden und gehen Sie dann wieder mit ihr ins Haus. Es ist natürlich notwendig ein paar mal am Tag dies zu wiederholen. >>Die Gefahr auf diese Weise einen Vogel zu fangen ist fast ausgeschlossen.<<
Bieten Sie Ihrer Katze aufgrund der neuen Situation viele Versteck Möglichkeiten in der Wohnung an. Z. B. in verschiedenen Ecken, in denen ein schummriges Licht ist einen Korb oder Karton mit einer warmen Decke an, damit sie es warm, weich und trocken hat. Damit sie sich zurück ziehen kann, geschützt ist, aber trotzdem alles im Blick hat und von der Familiengemeinschaft nicht ausgeschlossen ist.
Was auch noch zu empfehlen ist, wenn vorhanden, den Balkon zu vernetzen. Ihr die Möglichkeit anzubieten, dass sie dorthinaus kann wann sie möchte. Somit kann die Katze die natürlichen Reize ihrer Sinnesorgane entsprechend beruhigen, indem sie die Möglichkeit hat, die Weite, die Lebendigkeit draußen wahrzunehmen, ihr Revier von weitem zu beobachten, kann die Luft wahrnehmen, die anderen Tiere beobachten. Dies ist oftmals schon eine gute Alternative ohne dass sie unbedingt weggehen muss.
Das gleiche ist möglich, auch wenn kein Balkon vorhanden ist. Wenn Sie z.B. ein Fenster vernetzen. Sobald sie raus will, nehmen sie sie gleich auf den Arm und gehen mit ihr an das vernetzte Fenster, indem Sie es öffnen und die Katze dort absetzen um sie abzulenken. Wirken sie beruhigend auf sie ein, erzählen sie ihr was sie alles dort draußen sehen. Geben Sie ihr ein Leckerli und gewöhnen Sie sie langsam daran am geöffneten, vernetzten Fenster zu sitzen und raus zu sehen. Es ist ein Prozess indem sich die Katze langsam gewöhnen kann, wenn die Katze, sobald sie es aufzeigt dass sie raus will, auf sie eingehen und mit ihr die neue Situation üben. Es geht natürlich nicht von heut auf morgen, etwas Geduld ist notwendig. Aber es lohnt sich.
Achten Sie bitte verstärkt darauf, dass keine Fenster gekippt sind. Die Katze wird unweigerlich versuchen, weil sie eben die Luftbewegung spürt, darüber ins Freie zu gelangen. >>Dies ist fatal für die Katze, denn sie bleibt im Spalt des gekippten Fensters hängen. Sie kann nicht mehr vorwärts noch rückwärts und somit geht sie elendig im gekippten Fenster kaputt, denn sie bekommt dadurch Panik, gräbt sich immer tiefer in den Spalt und quetscht sich immer mehr die Eingeweide wie die Wirbelsäule kaputt.<< >>Dies denke ich, ist nicht in Ihrem Sinne.<<
Wenn Sie Leute kennen, die auch Katzen haben und Sie so eben dies gelesen haben, dann geben Sie es doch auch an die anderen Katzenhalter weiter um möglichst vielen Katzen die neue Situation zu erleichtern und natürlich auch den Katzenliebhabern. Sie haben somit auch etwas für den Tierschutz getan.
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>>>> Thema Vogelgrippe <<<< für Hundehalter |
Aufgrund der Vogelgrippe gibt es neue Haltungsbedingungen für Hunde in Sperrbezirken. Laut Bundesregierung müssen in diesen Gebieten die Hunde an der Leine bleiben um eine Ansteckungsgefahr für Hund und Menschen zu vermeiden.
Dies ist unbedingt einzuhalten.
Was Sie zusätzlich tun können um auch sich selbst zu beruhigen, nach einem ausgiebigen Spaziergang mit Ihrem Hund, anschließen die Pfoten mit klarem warmen Wasser zu reinigen. Bitte keine scharfen Mittel verwenden. Trocknen Sie die Pfoten anschließend gut ab vor allem zwischen den Zehen und Zehenballen. |
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Wie hebe ich eine Katze hoch? |
Immer wieder sehe ich, dass Katzen nicht artgerecht hochgehoben werden oder hochgehoben werden und die Katzen möchten es nicht und somit natürlich wehrhaft reagieren. Es wird dann immer von den Katzenhaltern falsch gedeutet und es heißt meine Katze ist ein "Rambo" oder sie ist "aggressiv." Nein, sie ist in dieser Situation weder ein "Rambo" noch aggressiv, sondern der Mensch hebt die Katze falsch und in einem Augenblick das die Katze nicht mag hoch und dies löst in der Katze normale angeborene Reaktionen aus und dies zeigt sich in "Kratzen", "Tatzenhiebe", "Pfauchen" usw. |
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Richtiges Hochheben |
Nehmen Sie die Katze mit der linken Hand, hinter den vorderen Extremitäten/am Vorderkörper und mit der rechten Hand am Hinterteil der Katze hoch. |
Die Katze wirkt entspannt, und bleibt dann auch ganz locker. Drücken Sie die Katze nie fest an sich, wenn sie es nicht will. Oftmals meint der Tierhalter dies gar nicht so, wie es bei der Katze ankommt. In dieser Situation sieht sich der Mensch wieder in seiner Überlegenheitsrolle und erwartet menschliches logisches Denken von der Katze, dies kann sie aber nicht. Sie reagiert aus dem Instinkt heraus. Jedes massive und grobe Einwirken löst bei der Katze ein Überlebensprogramm im Gehirn aus. Sie reagiert eben als wären Sie ein Artgenosse, dies sollten Sie nicht vergessen.
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